Hallo liebe Leser,
die Diskussion im Bau- und Umweltausschuss wegen der Hackschnitzelheizung geht in eine weitere Runde. Nachdem die Planer in der letzten Sitzung ihre überarbeiteten Zahlen vorgelegt haben, wurde über die Stichhaltigkeit der Zahlen ausgiebig diskutiert.
Nachdem nun Susanne Hippeli ihre Zahlen zum Vergleich vorlegte, wird als Ergebnis ein Arbeitskreis !! gebildet, in dem die unterschiedlichen Ansätze nochmals hinterfragt werden sollen. Hauptdifferenz waren neben der Entwicklung der Kosten für die Brennstoffe Hackschnitzel und Erdgas vor allem die Wartungskosten. Hier zeigte gingen die Meinungen massiv auseinander. Von 20 Minuten bis zu 4 Stunden pro Woche gingen die Meinungen. Eine entscheidende Frage, zumal sich die Differenz auf 15 Jahre gerechnet bei rd. T€ 110 bewegt.
In dem Arbeitskreis, der von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, wird neben den Planern auch je ein Mitglied jeder Fraktion sein.
Tatsache ist aber, dass sich Zusmarshausen in dieser Umweltfrage eine skurille Diskussion leistet, die uns von keiner anderen Kommune im Umkreis bekannt ist.
Bietet doch die Hackschnitzelanlage die Möglichkeit jährlich 50 Tonnen CO2 Ausstoß einzusparen. Beim Betrieb einer konventionellen Heizung müssten dafür alleine rd. 50.000 Bäume gepflanzt werden. Jede Menge Holz wie wir meinen.
Was sagen Sie dazu?
Soll sich Zusmarshausen eine Hackschnitzelanlage leisten oder doch lieber Erdgas?
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