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SPD / Aktives Bürgerforum Zusmarshausen.

SPD / Aktives Bürgerforum :


Gibt es noch eine Zukunft für die Römer in Zus??

Willkommen auf unser Homepage

Was wird aus der MANSIO ??

Das fragen nicht nur wir uns.
Nach der Absage des Kreistages, sich nicht an den Kosten für die Mansio zu beteiligen, stellt sich die Frage welche Gründe tatsächlich für eine Absage gesprochen haben. Das Konzept kann es unseres Erachtens nicht gewesen sein.
Letztlich hat sich die CSU mit Ihrer Macht und den Stammtischparolen scheinbar durchgesetzt.

Da wirkt das Zusammenspiel von CSU und FW beim Faschingsumzug in Zus gegen die MANSIO im Nachhinein als "Wink mit dem Zaunpfahl" und klares Signal auch der Freien Wählervereinigung Zusmarshausen.

Dass es außer den lauten, ja fast fanatischen Gegnern auch besonnene und nachdenkliche Personen in Zus gibt, zeigt das Mail vom Vorsitzenden des Verkehrsvereins Zusmarshausen, Peter Demharter.
Er bedankt sich per Mail bei Allen, die so viel Mühe und Energie in dieses Projekt gesteckt haben.
Diesem Dank wollen wir uns anschließen und hoffen mit ihm, dass sich aus der Diskussion doch noch etwas Positives für Zusmarshausen schaffen lässt.

Richard Hegele
3. Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende

Zur Info:
Der Zuschuss hätte unter T€ 100 gelegen.
Die Kreisumlage, die Zusmarshausen in 2012 zu zahlen hat, beträgt ca. 2.5 Mio. € und macht 22% des Verwaltungshaushaltes aus! Das entspricht fast genau der Höhe der Einkommensteuer die Zusmarshausen erhält!!

 

Der AVV macht derzeit einen neuen Nahverkehrsplan für die nächsten Jahre.
Bereits Ende 2011 wurden die Gemeinden gefragt, was aus Ihrer Sicht beim Nahverkehr mit dem AVV in Zukunft besser gemacht werden könnte.
Nun haben alle Bürger noch die Möglichkeit ihre Meinung zu sagen.
Allerdings nur noch bis Ende Februar!!
>> Unter: www.avv-augsburg.de auf die Homepage des AVV unter "Der AVV / Nahverkehrsplan" weiter gehen, dann findet man das Formular.

Ziemlich versteckt, aber doch!

Also Wünsche angeben, damit Zusmarshausen und seine Ortsteile am Ball bleiben.

Richard Hegele

Veröffentlicht am 17.02.2012

Kommunalpolitik; Umgehungsstraße Streitheim :

Pressemitteilung der
MGR-Fraktion von SPD und Aktives Bürgerforum

Die Marktgemeinderatsfraktion hat sich mit einem Brief an den Bayer. Staatsminister des Innern, Herrn Joachim Herrmann gewandt, um auf die Verletzung der kommunalen Selbstverwaltung beim Thema „Ortsumfahrung Adelsried“ deutlich hinzuweisen.
In dem Schreiben, dass auch den Fraktionen im Landtag und der Regierung von Schwaben zuging, wird die aktuelle Situation zwischen dem Markt Zusmarshausen mit seinem Ortsteil Streitheim und den sogenannten „Ortsumfahrung“ Adelsried - aus Sicht der Fraktion - geschildert.
Nach Ansicht der Fraktion wird hier „von oben herab“ mittels der Baubehörde über das Gemeindegebiet von Zusmarshausen bestimmt, entgegen dem ausdrücklichen Bürgerwillen und gegen das einstimmige Votum des Marktgemeinderates von Zusmarshausen. Dieses Vorgehen hat nichts mit kommunaler Selbstverwaltung zu tun und wird von der Fraktion ausdrücklich zurückgewiesen.
Dass die Adelsrieder die Variante 3 bevorzugen, also auf fremden Grund und Boden und ohne Einverständnis des Eigentümers sich ihrer Probleme entledigen wollen, ist sicherlich auch einmalig.
Zudem die Trassenführung keine Ortsumfahrung im eigentlichen Sinn darstellt, sondern offensichtlich auch überörtlichen Interessen dient!
Deshalb auch der Brief nach München. Nur hier sehen wir mittlerweile noch die Möglichkeit auf die Planer Einfluss zu nehmen, die seit 8 Jahren die Variante 3 planen.
Enttäuscht zeigt sich die Fraktion dabei vom Landrat Martin Sailer, der bereits im März 2011 beim Besuch in Zusmarshausen von einem Runden Tisch und einer „politischen Lösung“ sprach, die er vermitteln wollte. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und es ist von Seiten des Landratsamtes nichts in diese Richtung geschehen. Keine Einladung an die Betroffenen, kein Vermittlungsversuch.
Jetzt, nach der Ankündigung des Straßenbauamtes im zweiten Quartal 2012 mit der Variante 3 ins Planfeststellungsverfahren zu gehen, soll nun doch noch schnell ein Gespräch stattfinden. Wie soll jetzt noch eine „politische Lösung“ möglich sein?
SPD und Aktives Bürgerforum wünschen dem Markt, aber vor allem den Streitheimer Bürgern diese „politische Lösung“. Doch es müsste aus Sicht der Fraktion schon ein kleines Wunder geschehen, nachdem die Pläne von Seiten des Straßenbauamtes bereits fertig sind und nur noch „verschickt“ werden müssen!

Hier unser Brief an den Herrn Innenminister Herrmann:

Herrn
Joachim Herrmann MdL
Bayer. Staatsministerium des Innern
Odeonsplatz 3
München

26. Januar 2012

„Ortsumfahrung“ Adelsried
(7. Ausbauplan f. Staatsstraßen; Nr. A100-07; StBA Augsburg)
hier: Verletzung des Rechts auf kommunale Selbstverwaltung

Sehr geehrter Herr Innenminister Herrmann,

in Ihrer Begrüßungsrede, anlässlich der Veranstaltung „Kommunale Selbstverwaltung und 60 Jahre Grundgesetz“ am 07. Juli 2009 im Bayer. Staatsministerium des Innern (Odeon), haben sie auf den hohen Stellenwert der kommunalen Selbstverwaltung hingewiesen und dies „ganz persönlich als echtes Herzensanliegen“ bezeichnet.
In Ihrer Rede sprachen Sie davon, dass das gemeindliche Selbstverwaltungsrecht in der Bayer. Verfassung als institutionelle Garantie ausgestaltet ist und es den Gemeinden zugleich ein grundrechtsähnliches Recht zubilligt. Auch seien die Gemeinden Garanten für Bürgernähe, soziales Miteinander und Transparenz.

Sehr geehrter Herr Innenminister Herrmann, dieses kommunale Selbstverwaltungs-recht, dass Ihnen wie uns sehr am Herzen liegt, sehen wir, die Fraktion von SPD und Aktives Bürgerforum im Marktgemeinderat Zusmarshausen bei der geplanten „Ortsumfahrung“ der Gemeinde Adelsried massiv verletzt, ja ignoriert.

In diesem Fall plant das Staatliche Bauamt Augsburg in Kürze das Planfeststellungs-verfahren für eine „Ortsumfahrung“ Adelsried zu beginnen, in der Kenntnis, dass der Markt Zusmarshausen, der gesamte Marktgemeinderat und seine Bürger seit Jahren klar und unmissverständlich gegen die vom Staatlichen Bauamt gewünschte Trasse sind.
Diese geplante Trasse liegt zu Zweidrittel auf Zusmarshauser Flur und belastet sowohl den Markt Zusmarshausen, als auch und vor allem die Bürger von Streitheim (Ortsteil) massiv und einseitig, zugunsten einer „Umfahrung“ von Adelsried.

Kann das in Bayern sein, dass sich eine Kommune seiner Verkehrsprobleme - mit Hilfe eines Staatlichen Bauamtes - zu Lasten einer anderen Kommune, ohne deren Zustimmung, ja gegen deren ausdrücklichen Willen, entledigt? Und dies auch noch über die Flächen der Nachbarkommune!

Zur Klarstellung: Der Markt Zusmarshausen und seine Bürger haben kein Problem mit einer Ortsumfahrung Adelsried!!
Aufgrund des Verkehrsaufkommens ist diese sicherlich gerechtfertigt. Diese muss nach unserer Ansicht aber auch den Charakter einer Ortsumfahrung haben und sollte entsprechend ortsnah an Adelsried vorbei geführt werden. Dies wäre ohne weiteres möglich und machbar!
Mit dem anstehenden Planfeststellungsverfahren würden jedoch mögliche, bereits ausgearbeitete und vorgeschlagene, Alternativen endgültig ausgeschlossen und die kommunale Selbstverwaltung des Marktes Zusmarshausen ignoriert.

Was sich hier aus unserer Sicht abzeichnet ist, - und das hat das Staatliche Bauamt in einer Marktgemeinderatssitzung auch zugegeben -, dass in Wirklichkeit eine bessere Verkehrsanbindung an den Raum Wertingen / Dillingen zur Autobahn A8 geschaffen werden soll. Die Umfahrung Adelsried ist dabei ein argumentativ günstiger Umstand, aber nicht der wahre Hintergrund der Planungen. Die mittlerweile bekannt gewordenen Bestrebungen für mehrere Ortsumgehungsstraßen im Zusamtal bestätigen dies eindrucksvoll.

Warum wird hier nicht ehrlich mit den Bürgern und der Marktgemeinde Zusmarshausen umgegangen? Warum sollen den Streitheimer Bürgern, die bereits jetzt schon mit dem Ausbau der A8 sehr direkt betroffen sind, auch noch diese Belastungen aufgebürdet werden? Gleichzeitig aber werden Adelsried ausschließlich Vorteile gewährt!

Sehr bezeichnend ist auch, dass die ursprünglich vorgesehene Finanzierung über das Sonderlastprogramm ausgesetzt wurde und stattdessen im 7. Ausbauplan für Staatsstraßen mit der Dringlichkeit „sofort“ auf Priorität 1 gesetzt wurde. Und das bei knappen Finanzierungsmitteln. Hier soll anscheinend ein gewünschtes Projekt um jeden Preis zu Lasten der Zusmarshauser Bürgerinnen und Bürger und unter Verletzung der territorialen Integrität unserer Marktgemeinde „durchgezogen“ werden. Bei Realisierung der Maßnahme hätten wir – nach unseren Recherchen – einen bundesweiten Präzedenzfall. Nirgends sonst in der Bundesrepublik ist uns ein Fall bekannt, bei dem eine Ortsumfahrung auf fremder Flur gegen den erklärten Willen der betroffenen Gemeinde gebaut wurde.

Als Bayerischen Staatsminister des Innern bitten wir, dass wenigstens Sie der kommunalen Selbstverwaltung zu seinem Recht verhelfen.

Wie steht es doch so schön im Artikel 11 der Bayer. Verfassung;
Die Gemeinden haben das Recht, ihre eigenen Angelegenheiten im Rahmen der Gesetze selbst zu ordnen und zu verwalten. Die Selbstverwaltung der Gemeinden dient dem Aufbau der Demokratie in Bayern von unten nach oben!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Richard Hegele
Fraktionsvorsitzender von SPD und Aktives Bürgerforum
im Marktgemeinderat Zusmarshausen

Kopie an: Regierung von Schwaben, Fraktionen im Landtag, Presse

Veröffentlicht am 12.02.2012

In seiner Sitzung am 13.09.2011 hat sich der MGR ausführlich mit dem Projekt „ Römische Straßenstation am Rothsee“ beschäftigt und mit Mehrheit entschieden, diese weiterzuverfolgen. Seither bewegt das Thema die Bürgerinnen und Bürger in Zusmarshausen. Aus den vielen Gesprächen, die wir inzwischen geführt haben, wurde ganz deutlich, dass die Menschen mehr Informationen wollen, diese aber bisher nicht erhalten.
Die Fraktion SPD/Aktives Bürgerforum möchte Ihnen deshalb Informationen geben, um sich ein möglichst objektives Bild hinsichtlich der Planung wie der Finanzierung machen zu können.
Die Straßenstation („Mansio“) besteht aus einem Haupthaus, das ganzjährig für Veranstaltungen genutzt werden kann. In diesem Gebäude befinden sich u.a. eine römische Küche, ein offener Kamin, Toiletten, ein Hauptsaal und ein Wirtschaftsraum. Darüber hinaus werden Einrichtungen geschaffen, die an einer Straßenstation nicht fehlen dürfen, wie z.B. Stallungen, Schmiede, ein römischer Backofen (funktionstüchtig!) oder ein römischer Reisewagen. Zudem sorgt ein Spiel- und Erlebnisbereich für Abwechslung vor allem für junge Besucher. Das Areal ist ganzjährig nutzbar.
Bei unseren Gesprächen stellen die Bürgerinnen und Bürger immer wieder die gleiche –berechtigte- Frage: „Was bringt uns diese Station?“. Für uns sind folgende Punkte wesentlich:

1. Wie können wir das Erholungsgebiet Rothsee aufwerten?
2. Wie hoch sind die Investitionskosten?
3. Fallen für die Marktgemeinde Folgekosten durch den Betrieb der Straßenstation an?
4. Ist eine Nachhaltigkeit für den Betrieb der Station gewährleistet?

Ca. 90 % ! der Bevölkerung von Zusmarshausen wünscht sich eine Aufwertung bzw. Steigerung der Attraktivität des Rothseegeländes. Nachdem der See für über 2 Mio. saniert wird, ist dies eine logische Konsequenz. Die Errichtung der römischen Straßenstation bietet aus verschiedenen Gründen die Möglichkeit dazu. Wir wollen an dieser Stelle nur einige nennen:

- einzige derartige Station in Süddeutschland und damit überregionale Bedeutung und Attraktivität
- überregionale Vermarktung durch Regio Augsburg
- zusätzliches attraktives Angebot für Legolandbesucher
- Angebot für Schulen das Römerthema authentisch zu erleben (Bildungsauftrag)

Auch der örtliche Verkehrsverein sieht die Chance, den Ort für Touristen attraktiver zu machen. „Die römische mansio kann der Anfang für ein Naherholungsgebiet Rothsee sein“, so der Vorsitzende in seinem Schreiben an den Gemeinderat. Einen entscheidenden Vorteil sieht er in der überregionalen Vermarktung durch die Regio Augsburg Tourismus GmbH.
Das Gesamtvolumen der Investitionen beläuft sich auf ca. 500.000,- €. Auf die Marktgemeinde kommen dabei Kosten in Höhe von ca. 150.000,- € zu. Der Restbetrag wird über Zuschüsse finanziert. Das sind sicher keine peanuts, aber klar ist auch, dass eine Aufwertung des Rothseegeländes nicht ohne weitere Investitionen und weitere Kosten realisiert werden kann. Dies sollten sich vor allem diejenigen klar machen, die jetzt gegen die Straßenstation Position beziehen.
Der wesentliche Punkt im Gesamtkonzept ist die Frage, wie werden die Betriebskosten gedeckt und wie kann eine Nachhaltigkeit gewährleistet werden. Hier kommt der Verein „Historische Römergruppe Augsburg e.V.“ ins Spiel. Dieser Verein übernimmt die Betreuung der Anlage. Laut Auskunft von Herrn Wagner, stellv. Vorsitzender des Vereins, sind für die Deckung der laufenden Kosten ca. 2.500,- - 3.500,- € pro Jahr nötig. Wie soll dieser Betrag aufgebracht werden? Schwerpunkt wird die Nutzung des Haupthauses sein, die ganzjährig möglich ist und für die Eintritt verlangt wird. Hauptnutzer sind Schulklassen und Besuchergruppen. Darüber hinaus werden verschiedenste Veranstaltungen von dem Verein organisiert und angeboten, z.B. Römermahl, workshops für Schulklassen, Thementage, Vorträge und Konzerte, Lesungen etc. Das Gebäude kann auch für private Feierlichkeiten gemietet werden.
Weitere Details zur römischen Straßenstation finden Sie auf der Homepage der Marktgemeinde Zusmarshausen www.zusmarshausen.de (siehe auch Links/Allgemein unter: Meldung vom 12.1.2012 „Überlegungen zur Errichtung einer „Mansio“ an der Vial Julia in Zusmarshausen“.
- Projektbeschreibung
- Konzept Götz Beck (Regio Augsburg)
- Gesamtkonzept u. Beschreibung (ARTinvent)

Wir hoffen, unsere Informationen tragen dazu bei, die Diskussion zu diesem Thema wieder zu versachlichen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns das Thema weiterdiskutieren. Schreiben Sie uns Ihre Meinung bzw. Fragen unter www.spd-zusmarshausen.de.

Veröffentlicht am 22.01.2012

Hurra, die neue Hackschnitzel-Heizung ist da! – Eine Klarstellung!

Rechtzeitig zum Jahreswechsel war im Marktboten (Ausgabe vom 22.12.11) und anschließend in der AZ (27.12.11, Landkreisteil) und in der STADTZEITUNG (11.01.12) zu lesen, dass die neue Hackschnitzel-Heizung des Rathauses Zusmarshausen in Betrieb gegangen ist. Hurra, denke ich, die neue Hackschnitzel-Heizung ist nach hartnäckiger Arbeit im zuständigem Ausschuss und eines eigens gegründeten Arbeitskreises endlich Realität. Doch dann werde ich stutzig. Denn auf dem Foto über dem kurzen Text sind außer Herrn Reitmayer nicht etwa die Kollegen des Bau- und Umwelt-Ausschusses abgebildet, die sich seit Beginn der Beratungen am 30.07.09 für ein klimaschonendes und umweltfreundliches Konzept auf der Basis erneuerbarer Energien eingesetzt hatten. (Herr Völk war in der Beratungs- und Entscheidungsphase noch kein Mitglied des Bauamtes.) Nein, es sind jene drei Herren, die sich massiv gegen dieses Projekt gestellt hatten. Wenn es nach Herrn Bürgermeister Lettinger, Herrn Steppich und Herrn Kastner gegangen wäre, dann hätten wir jetzt eine neue Gastherme. Die Welt spricht von Klimawandel und Energiewende. Aber der 1. Bürgermeister von Zusmarshausen setzte auf einen fossilen Energieträger und auf die Firma Erdgas Schwaben. Das Motiv ist bis heute unklar. Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Erwin Kastner, und der Ortsvorsitzende der Freien Wähler, Robert Steppich, standen loyal zu ihrem Parteifreund und Bürgermeister Albert Lettinger und trugen jedes noch so absurde Argument gegen ein ökologisches Konzept mit. Und nun sind es diese drei Herrn, die sich in Zusammenhang mit der neuen Hackschnitzel-Heizung ablichten lassen. Sie hängen sich das grüne Mäntelchen um, ganz nach dem Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.
Und ich denke mir, hier ist einmal wieder, wie so oft im politischen Geschäft, die Moral und die Glaubwürdigkeit auf der Strecke geblieben.
Dr. Hippeli Susanne

Veröffentlicht am 15.01.2012

Die Zusser Walker mit Dr. Simone Strohmayr im Landtag

Eine Gruppe der Nordic Walker des TSV Zusmarshausen besuchte auf Vermittlung von Stefan Vogg mit der Landtags-Abgeordneten Dr. Simone Strohmayr Mitte Dezember den Bayerischen Landtag. An eine Plenarsitzung schloss sich eine zweistündige interessante Stadtrundfahrt an. Danach hatt die Gruppe noch die Möglichkeit, den Christkindlesmarkt in München zu besuchen. Es war für alle Teilnehmer ein rundum gelungener Tag.

Veröffentlicht am 15.01.2012

Antrag der Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum
auf Verbesserung der Lichtverhältnisse in Steinekirch, Im Holdergrund
und beim Fußweg vom Busbahnhof zur Karlstraße, entlang der Realschule.

Aufgrund berechtigter Hinweise von Bürgern aus Zusmarshausen und Steinekirch, beantragen wir für folgende Weg- und Straßenabschnitte die aktuellen Lichtver-hältnisse zu verbessern, um damit Gefährdungen und Ängste zu reduzieren.

Zusmarshausen:
Vom Busbahnhof zur Karlstraße führt zwischen Realschule und Netto-Markt vorbei ein wichtiger und gut frequentierter Fußweg. Der Weg ist in großen Teilen mit gedämpftem Licht beleuchtet. An der östlichen Ecke fehlt jedoch die Beleuchtung. Dies führt, insbesondere bei den weiblichen Fußgängern, zu Ängsten und Unsicher-heiten in diesem abgelegenen Teilstück. Dadurch wird dieser sehr attraktive Weg (direkte Verbindung in das Wohngebiet) letztlich doch ein großes Stück „unsicher“. Der Antrag ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass mit dem Nachtbus am Wochenende gewollt Jugendliche den öffentlichen Nahverkehr und nicht den PKW nutzen sollen.

Steinekirch:
Die Straße „Im Holdergrund“ verbindet über eine Treppe und Weg das Baugebiet / Straße „Am Sand“ mit dem Ort. Die Straße „Im Holdergrund“, wird von sehr vielen Schülern aber auch Erwachsenen genutzt, hat aber keinen Gehweg. Am Beginn der Straße - von der Dorfstraße aus - befindet sich auch keine Straßen-Beleuchtung. Gefahr-verstärkend kommt hinzu, dass durch die enge beidseitige Bebauung die Lichtverhältnisse zusätzlich beeinträchtigt sind. Dass die Einmündung zur Dorfstraße, aufgrund der bestehenden Straßenführung, insgesamt unübersichtich ist, ist bekannt.
Um wenigstens die Lichtverhältnisse für die Schüler und Straßenverkehrsteilnehmer zu verbessern, beantragen wir die Beleuchtung entsprechend auszubauen.
In einem weiteren Schritt ist zu prüfen, ob der Bau eines Gehwegs möglich ist.

Veröffentlicht am 07.01.2012

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