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SPD / Aktives Bürgerforum Zusmarshausen.

SPD / Aktives Bürgerforum :


Grund- und Hauptschule Zusmarshausen, die seit Jahren den Schulverband mit Altenmünster u. Horgau beherbergt

Herzlich Willkommen auf unser Homepage

SPD und Aktives Bürgerforum Zusmarshausen wollen Sie über die aktuellen Themen aus Zusmarshausen informieren. Sei es aus dem Ortsverein oder dem Gemeinderat.
Wir wünschen uns aber auch, dass Sie uns Ihre Themen mitteilen.

Nach einigen Wochen der "Ruhe" findet am Mittwoch den 21. Juli wieder unser Stammtisch im Cafehaus statt.
Dort werden wir über die aktuellen Themen in Zus und dem Gemeinderat informieren und diskutieren.
Also vormerken !! 21. Juli 19.30 Uhr

Übringens:
Bei unserem Antrag zur Beratung und Installation eines Wirtschaftsbeitrates sind mittlerweile 16 Monaten vergangen und es hat sich immer noch nichts getan.
> Keine offene Diskussion im Rat! Totale Nicht-Beachtung der Gemeindeordnung. Aber wir bleiben dran!!

Iris Bergweiler
SPD Ortsvorsitzende
und
Richard Hegele
Aktives Bürgerforum
3. Bürgermeister

 

Topartikel Ortsverein; Stammtisch am Mittwoch, den 21. Juli :

SPD-Stammtisch
Am Mittwoch, den 21. Juli findet im Cafehaus der nächste Stammtisch
von SPD Zusmarshausen und der MGR-Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum statt.
Beginn ist um 19.30 Uhr.
An aktuellen Themen steht neben der Sanierung des Rothsees, die Wasserversorgung im Markt
und die Entwicklung bei der Hackschnitzelanlage für das Rathaus auf der Tagesordnung.
Auch soll die Situation der Volks- und Realschule mit den Problemfeldern Schwimmbad,
Mittagsbetreuung/Raumnot und Mittelschulverbund beleuchtet werden.
Alle aktiven Bürger sind zu diesem Meinungsaustausch recht herzlich eingeladen.
Auf Euren Besuch freut sich
SPD Ortsverein Zusmarshausen
MGR-Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum

Veröffentlicht am 08.07.2010

Mittelschule: Musterlandkreis Augsburg wird zum Fiasko
SPD-Aktives Bürgerforum Zusmarshausen für Rektoren-Konzept

Die Informationsveranstaltung der Hauptschulen Zusmarshausen und Dinkelscherben am vergangenen Donnerstag den 22. April zum geplanten gemeinsamen Mittelschulverbund brachten für die Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum im Marktgemeinderat Zusmarshausen die Bestätigung. Mit dem aktuellen Kurs der Gemeinde Altenmünster und der Regierung von Schwaben bzw. dem Schulamt wird schulpolitisch und pädagogisch im westlichen Landkreis Augsburg bewusst an die Wand gefahren. Wie die Rektoren Roland Hoyer und Manfred Hörmann ausführten, wird es aufgrund der zurückgehenden Schüler im westlichen Landkreis und der geplanten Umsprengelung von Altenmünster bei den Kindern nur Verlierer geben. Bei den Zuhörern und der Fraktion ergab sich der Eindruck, dass es sowohl den M-Zug als auch die gebundene Ganztagsbeschulung in Zusmarshausen und damit im westlichen Landkreis durch die aktuelle Politik bald nicht mehr geben wird.
Für die Fraktion ein Rückschritt und Fiasko für die betroffenen Schüler. Die versprochene Stärkung der Hauptschulen verkommt damit zur Farce, da letztlich nur politische Erwägungen auf dem Rücken der Schüler „durchgezogen“ werden.

Zu Beginn der Veranstaltung stellten die beiden Rektoren Herr Hoyer für Zusmarshausen und Herr Hörmann für Dinkelscherben ihre jeweiligen Schulen vor. Demnach bietet die VS Zusmarshausen durch die Anstrengungen der letzten Jahre neben dem M-Zug und gebundenen Ganztagsklassen, alle vom Ministerium gewünschten Kriterien. Der Vorteil, bereits seit Jahren als „Sinus“-Schule tätig zu sein wird mit der geplanten Mittelschule weiter ausgebaut. Auch Manfred Hörmann aus Dinkelscherben betonte: „Wir sind bereit, wir haben die Sache im Griff. Wir wollen einen Mittelschulverbund mit Zusmarshausen“. Er verwies auf die aktuelle Entwicklung der Schülerzahlen und die Anforderungen für die Ausbildung. Auch berichteten die beiden Rektoren, dass sie bereits ein abgestimmtes Konzept mit der Hauptschule Welden! hatten, dass pädagogisch gepasst hätte, 71 Lehrerstunden gewonnen hätte und mit sehr wenig zusätzlichen Busfahrten (1x die Woche) ausgekommen wäre. Dies ohne Umsprengelung von Altenmünster und mit den bestehenden Strukturen.
Den Zuhörern wurde dabei schnell klar, dass bei einer Umsprengelung von Altenmünster sowohl der M-Zug als auch die gebundene Ganztagsbeschulung in Zusmarshausen nicht mehr möglich sein wird. Auch die Zweizügigkeit in Welden wird, so die vorliegenden Zahlen und die Aussagen von Schulamt und der Regierung von Schwaben unisono, nur 3-4 Jahre möglich sein. Wie da die Träume von M-Zug und gebundener Ganztagsklassen in Welden verwirklicht werden sollen, konnte auch Bürgermeister Walter aus Altenmünster nicht schlüssig erläutern. Seine Aussagen von kurzen Wegen und der Schaffung eines attraktiven Angebots im Holzwinkel blieben ohne erkennbare Substanz, zumal die 5.+6. Klassen aus Adelsried, Welden und dem Holzwinkel in Zukunft in Altenmünster beschult werden sollen. Wo hier kurze Wege sind, ist nicht nachvollziehbar.
Bürgermeister Albert Lettinger zeigte sich für Zusmarshausen enttäuscht über die aktuelle Entwicklung. Der Schulverbandsvorsitzende führte aus, dass sich der Schulverband, zusammen mit Altenmünster, in den letzten Jahrzehnten stets „zur Decke gestreckt“ hat, um das aktuell gute Angebot zu entwickeln. „Neben der immensen Arbeit der Lehrer hat auch der Schulverband, viel Geld für die Sanierung der Schule, dem nagelneuen Werkraum und der „Kantine“ ausgegeben. Dies alles steht und in Frage.
Thomas Hafner, Bürgermeister aus Horgau bezeichnete Zusmarshausen als Vorzeigeschule, die nun bewusst geschwächt wird, ohne etwas Besseres zu schaffen.
Wie es nun mit der Sanierung des Schwimmbades weitergehen soll, wenn Altenmünster ausscheiden sollte, darüber wurde an diesem Abend nicht diskutiert, wird aber sicherlich bei den nächsten Sitzungen von Marktgemeinderat und Schulverband Thema sein so der Fraktionsvorsitzende Richard Hegele. Auch die Rolle von Schulamt und Regierung von Schwaben, die mit der Umsprengelung letztlich nur die Fertigstellung der Realschule verhindern wollen, wird noch zu thematisieren sein, insbesondere weil dies der CSU-Regierung im Kreistag zupass kommt, nachdem diese in den letzten Jahren die bauliche Fertigstellung verhindern konnte.

Veröffentlicht am 25.04.2010

Pressemitteilung vom 18.03.2010 im Original an die AZ

Nach der Berichterstattung der AZ vom 09. März im Landboten „Schulamt: Altenmünster sollte „entlassen“ werden und 13. März Altenmünsters Investitionen liegen brach…
> Im ürigen waren die Zahlen der Graphik vom Schulamt nicht richtig dargestellt.
< Von den 357 dargestellten Schülern sind 99 aus Zusmarshausen und 118 M-Zügler, sodass es tatsächlich Hauptschüler aus Horgau und Zur "nur" 140 sind.

Die Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum im Marktgemeinderat Zusmarshausen wehrt sich gegen die Zerschlagung des guten Angebots für die Schüler der Hauptschule im Schulverbund Zusmarshausen, Altenmünster, Horgau

Der Schulstandort ist gut aufgestellt!

Mit Enttäuschung muss die Fraktion feststellen, dass das Schulamt bisher nicht den Mut hat, tatsächlich eine bessere Hauptschule für die Schüler im westlichen Landkreis zu ermöglichen. Stattdessen soll, auf Kosten der Schüler, das sehr gute Angebot im westlichen Landkreis geschwächt werden
Plakativ und fast schon dogmatisch wird von der CSU eine Mittelschule gefordert, die den Ansprüchen der heutigen Berufswelt gerecht werden soll. Doch statt nach pädagogisch sinnvollen Inhalten und Lösungen zu suchen, soll ein intakter Standort „geschliffen“ werden, nur damit Schulräume zwei bis drei Jahre teilweise gefüllt werden. Eine Verbesserung des Leistungsangebots für die Schüler wird es, so bestätigt es auch das Schulamt, aber nicht geben. Lt. Hr. Ostermeier (AZ 03.03.2010) ist die Hauptschule in Welden alleine dauerhaft nicht überlebensfähig, nicht einmal mit den Schülern aus Altenmünster, so der Schulamtsleiter. Was also soll dann eine Herauslösung von Altenmünster aus dem Schulverbund mit Zusmarshausen und Horgau bewirken? Ist es etwa nur ein Kompromiss um möglichst die örtlichen Politiker zufrieden zu stellen und dem Musterlandkreis für die Mittelschule eine Blamage für diese Prestigevorhaben zu ersparen?
Und was sagen und wollen die Eltern für ihre Kinder? Hat sie schon jemand gefragt?
Wollen die Eltern bzw. ihre Kinder Mittel zum Zweck, ja Spielball sein oder wollen sie – wie alle Eltern - das Beste Angebot für ihre Kinder?
In Zusmarshausen wurde zusammen mit Altenmünster und Horgau in den letzten Jahren für Schulsanierung, Turnhallenerweiterung und zuletzt für den Werkraum sowie die Mittagsbetreuung bzw. für das gebundene Ganztagsangebot viel Geld und Engagement investiert. Die Sanierung der Schwimmhalle soll folgen.
Damit, und mit dem hohen Einsatz der Lehrer, kann den Schülern aus den drei Gemeinden – wozu auch seit Jahren Altenmünster gehört - und aus dem ganzen westlichen Landkreis (M-Züge) in den letzten Jahren eine sehr gute schulische Ausbildung geboten werden. Die Kriterien, die heute ein Kultusministerium fordert, hier sind längst erfüllt.
Wenn nun ein Wechsel von Altenmünster (ist im Übrigen seit Jahren kein Hauptschulstandort!) zum Schulverband Welden ermöglicht wird, gibt es vor allem Verlierer. Verlierer sind insbesondere die Schüler der Gemeinde Altenmünster, die derzeit noch aus einem sehr guten und vielfältigen Hauptschulangebot wählen können. Dieses Angebot würde ihnen in Welden, lt. Schulamt siehe AZ - nicht zur Verfügung stehen. Fördert dies die schulische Entwicklung und die Chancengleich-heit? Wir glauben es nicht. Möglicherweise fehlen Angebote, die den Schülern mehr Möglichkeiten eröffnen würden, um im Berufsleben zu bestehen. Aber das scheint den örtlich Verantwortlichen nicht so wichtig zu sein. Vom Pendelverkehr der Kinder zwischen Altenmüster, Adelsried und Welden sowie sowie den Holzwinkelgemeinden ganz abgesehen. Mit so einer Lösung werden der Busverkehr und damit die Kosten bewusst auf die Spitze getrieben.
Aber auch die Schüler aus Zusmarshausen, Dinkelscherben und Horgau gehören wahrscheinlich zu den Verlierern. Müssten sie sich doch möglicherweise aufgrund der geringeren Schülerzahlen auf ein eingeschränktes Angebot einstellen. Für die Eltern sicherlich nicht nachvollziehbar. Aber dann wären ja wenigstens die Schulräume für einige Jahre gleichmäßiger gefüllt. Ergebnis; Ein Standort schulisch geschwächt (Zusmarshausen) und einen Standort (Welden) nicht nachhaltig gestärkt. Dafür aber in Altenmünster für kurze Zeit einige Klassenzimmer gefüllt, ohne Nutzen für die Schüler.
Nicht klar ist auch, welche Folgen eine Vermögensauseinandersetzung rechtlich und wirtschaftlich nach sich ziehen würde. Wer zahlt an wen und wie viel? Muss am Ende gar ein Richter entscheiden. Sieht so verantwortungsvolle Schulpolitik im Landkreis Augsburg aus? Aktuell schaut es aus unserer Sicht nicht danach aus. Der „Muster-Landkreis“ wird so zum Brennglas der seit Jahren verfehlten Bildungspolitik in Bayern.

Unser Fazit lautet deshalb:
Ist es nicht besser die Stärken der einzelnen Schulen zu stärken und die Schwächen zu minimieren. Genau dies soll ja mit einem Praxistag pro Woche ab der 8. Klasse erreicht werden. Und dies ohne großen und teuren zusätzlichen Busverkehr. Zum Wohle der Schüler.
Die Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum Zusmarshausen fordert deshalb eine Focusierung auf die Belange der Schüler und deren Zukunftschancen. Die Rektoren aller drei Schulen hatten bereits ein grobes Konzept für ein vernünftiges Miteinander. Darauf sollten alle Beteiligten wieder aufbauen. Wie das derzeitige Konzept, leider noch ohne Welden, für die Mittelschule Zusmarshausen/Dinkelscherben aussieht, werden die Rektoren am 22. April bei einer Info-Veranstaltung erläutern. Aus Sicht unserer Fraktion ein guter Schritt über die tatsächlichen schulischen Möglichkeiten zu informieren. Und für Eltern und Schüler, auch und gerade aus dem Holzwinkel, eine gute Gelegenheit sich über die Situation ein eigenes Bild zu machen.

Als wohl einmaligen Vorgang im Landkreis Augsburg hält die Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum Zusmarshausen die Tatsache, dass Bürgermeister (AZ 13.03.2010), die als sogenannte Landkreis-Politiker in den Kreistag gewählt wurden, für ihre Zwecke die landkreiseigene Realschule bewusst schwächen wollen. Die Dreizügigkeit ist absolut nötig um ein attraktives Angebot zu bieten und alle Zweige auf Dauer anbieten zu können. Hier wird jedoch der Kreistag als Plattform für eigene Interessen, auch gegen die eigene Fraktion im Kreistag missbraucht, zum Nachteil der Realschüler im gesamten westlichen Landkreis. Der Realschule, die seit Jahren mit Wanderklassen und ohne ausreichende Fachräume bzw. ordentliche Mittagsbetreuung und Jugendsozialarbeit auskommen muss. Dieser Realschule wird auch noch die Fertigstellung (nicht Erweiterung!) mit vier Klassenräumen streitig gemacht, die wenigstens die größte Raumnot beheben würde und die Dreizügigkeit sicherstellen könnte. Und dies mit dem Motiv, vielleicht über Umwege eigene Schulräume mit Jugendlichen zu füllen. Für Eltern und Schüler die täglich in der Realschule die Situation vor Ort erleben, sind solche Bestrebungen die „eigene“ Schule zu entwerten, nicht nachvollziehbar.
Wir, die Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum im Marktgemeinderat Zusmarshausen fordern, dass die Verantwortlichen in Schulamt und im Kreistag zu Gunsten der Schüler die Fertigstellung der Realschule umsetzen und den Mittelschulverbund Dinkelscherben-Zusmarshausen mit Welden vorantreiben und umsetzten. Dies aber ohne die Abspaltung von Altenmünster aus dem Schulverband Zusmarshausen.

Veröffentlicht am 18.03.2010

Am Donnerstag den 22. April wird bei einem Informationsabend die neue Mittelschule in der Volksschule Zusmarshausen vorgestellt.
Über den genauen Beginn werden wir sie noch informieren.

Wir hoffen, das zu diesem Termin nicht nur Eltern sondern auch Politiker kommen; Insbesondere die SPD-Kreispolitiker.

Veröffentlicht am 06.03.2010

Hallo liebe Leser,

die Diskussion im Bau- und Umweltausschuss wegen der Hackschnitzelheizung geht in eine weitere Runde. Nachdem die Planer in der letzten Sitzung ihre überarbeiteten Zahlen vorgelegt haben, wurde über die Stichhaltigkeit der Zahlen ausgiebig diskutiert.
Nachdem nun Susanne Hippeli ihre Zahlen zum Vergleich vorlegte, wird als Ergebnis ein Arbeitskreis !! gebildet, in dem die unterschiedlichen Ansätze nochmals hinterfragt werden sollen. Hauptdifferenz waren neben der Entwicklung der Kosten für die Brennstoffe Hackschnitzel und Erdgas vor allem die Wartungskosten. Hier zeigte gingen die Meinungen massiv auseinander. Von 20 Minuten bis zu 4 Stunden pro Woche gingen die Meinungen. Eine entscheidende Frage, zumal sich die Differenz auf 15 Jahre gerechnet bei rd. T€ 110 bewegt.
In dem Arbeitskreis, der von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, wird neben den Planern auch je ein Mitglied jeder Fraktion sein.

Tatsache ist aber, dass sich Zusmarshausen in dieser Umweltfrage eine skurille Diskussion leistet, die uns von keiner anderen Kommune im Umkreis bekannt ist.
Bietet doch die Hackschnitzelanlage die Möglichkeit jährlich 50 Tonnen CO2 Ausstoß einzusparen. Beim Betrieb einer konventionellen Heizung müssten dafür alleine rd. 50.000 Bäume gepflanzt werden. Jede Menge Holz wie wir meinen.

Was sagen Sie dazu?
Soll sich Zusmarshausen eine Hackschnitzelanlage leisten oder doch lieber Erdgas?
Mailen Sie uns!

Veröffentlicht am 06.03.2010

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