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SPD / Aktives Bürgerforum Zusmarshausen.

SPD / Aktives Bürgerforum :


Walter Aumann feiert mit Ortsverein und Fraktion seinen 70er

Willkommen auf unser Homepage

Herzlichen Glückwunsch!!

Walter Aumann feierte an diesem Wochenende seinen 70.sten Geburtstag.
Mit zu den vielen Gratulanten gehörten natürlich auch "sein" SPD-Ortsverein
und die Fraktion von SPD und Aktivem Bürgerforum im Marktgemeinderat.

Lieber Walter, an dieser Stelle nochmals ALLES GUTE, GESUNDHEIT und dass
Deine Großen und Kleinen Wünsche fürs neue Lebensjahr in Erfüllung gehen.

Iris Bergweiler SPD-Ortsvorsitzende
und
Richard Hegele 3. Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende

 

Topartikel Umwelt & Verkehr; Konzepte für Römerstation "Mansio" liegen vor :

In seiner Sitzung am 13.09.2011 hat sich der MGR ausführlich mit dem Projekt „ Römische Straßenstation am Rothsee“ beschäftigt und mit Mehrheit entschieden, diese weiterzuverfolgen. Seither bewegt das Thema die Bürgerinnen und Bürger in Zusmarshausen. Aus den vielen Gesprächen, die wir inzwischen geführt haben, wurde ganz deutlich, dass die Menschen mehr Informationen wollen, diese aber bisher nicht erhalten.
Die Fraktion SPD/Aktives Bürgerforum möchte Ihnen deshalb Informationen geben, um sich ein möglichst objektives Bild hinsichtlich der Planung wie der Finanzierung machen zu können.
Die Straßenstation („Mansio“) besteht aus einem Haupthaus, das ganzjährig für Veranstaltungen genutzt werden kann. In diesem Gebäude befinden sich u.a. eine römische Küche, ein offener Kamin, Toiletten, ein Hauptsaal und ein Wirtschaftsraum. Darüber hinaus werden Einrichtungen geschaffen, die an einer Straßenstation nicht fehlen dürfen, wie z.B. Stallungen, Schmiede, ein römischer Backofen (funktionstüchtig!) oder ein römischer Reisewagen. Zudem sorgt ein Spiel- und Erlebnisbereich für Abwechslung vor allem für junge Besucher. Das Areal ist ganzjährig nutzbar.
Bei unseren Gesprächen stellen die Bürgerinnen und Bürger immer wieder die gleiche –berechtigte- Frage: „Was bringt uns diese Station?“. Für uns sind folgende Punkte wesentlich:

1. Wie können wir das Erholungsgebiet Rothsee aufwerten?
2. Wie hoch sind die Investitionskosten?
3. Fallen für die Marktgemeinde Folgekosten durch den Betrieb der Straßenstation an?
4. Ist eine Nachhaltigkeit für den Betrieb der Station gewährleistet?

Ca. 90 % ! der Bevölkerung von Zusmarshausen wünscht sich eine Aufwertung bzw. Steigerung der Attraktivität des Rothseegeländes. Nachdem der See für über 2 Mio. saniert wird, ist dies eine logische Konsequenz. Die Errichtung der römischen Straßenstation bietet aus verschiedenen Gründen die Möglichkeit dazu. Wir wollen an dieser Stelle nur einige nennen:

- einzige derartige Station in Süddeutschland und damit überregionale Bedeutung und Attraktivität
- überregionale Vermarktung durch Regio Augsburg
- zusätzliches attraktives Angebot für Legolandbesucher
- Angebot für Schulen das Römerthema authentisch zu erleben (Bildungsauftrag)

Auch der örtliche Verkehrsverein sieht die Chance, den Ort für Touristen attraktiver zu machen. „Die römische mansio kann der Anfang für ein Naherholungsgebiet Rothsee sein“, so der Vorsitzende in seinem Schreiben an den Gemeinderat. Einen entscheidenden Vorteil sieht er in der überregionalen Vermarktung durch die Regio Augsburg Tourismus GmbH.
Das Gesamtvolumen der Investitionen beläuft sich auf ca. 500.000,- €. Auf die Marktgemeinde kommen dabei Kosten in Höhe von ca. 150.000,- € zu. Der Restbetrag wird über Zuschüsse finanziert. Das sind sicher keine peanuts, aber klar ist auch, dass eine Aufwertung des Rothseegeländes nicht ohne weitere Investitionen und weitere Kosten realisiert werden kann. Dies sollten sich vor allem diejenigen klar machen, die jetzt gegen die Straßenstation Position beziehen.
Der wesentliche Punkt im Gesamtkonzept ist die Frage, wie werden die Betriebskosten gedeckt und wie kann eine Nachhaltigkeit gewährleistet werden. Hier kommt der Verein „Historische Römergruppe Augsburg e.V.“ ins Spiel. Dieser Verein übernimmt die Betreuung der Anlage. Laut Auskunft von Herrn Wagner, stellv. Vorsitzender des Vereins, sind für die Deckung der laufenden Kosten ca. 2.500,- - 3.500,- € pro Jahr nötig. Wie soll dieser Betrag aufgebracht werden? Schwerpunkt wird die Nutzung des Haupthauses sein, die ganzjährig möglich ist und für die Eintritt verlangt wird. Hauptnutzer sind Schulklassen und Besuchergruppen. Darüber hinaus werden verschiedenste Veranstaltungen von dem Verein organisiert und angeboten, z.B. Römermahl, workshops für Schulklassen, Thementage, Vorträge und Konzerte, Lesungen etc. Das Gebäude kann auch für private Feierlichkeiten gemietet werden.
Weitere Details zur römischen Straßenstation finden Sie auf der Homepage der Marktgemeinde Zusmarshausen www.zusmarshausen.de (siehe auch Links/Allgemein unter: Meldung vom 12.1.2012 „Überlegungen zur Errichtung einer „Mansio“ an der Vial Julia in Zusmarshausen“.
- Projektbeschreibung
- Konzept Götz Beck (Regio Augsburg)
- Gesamtkonzept u. Beschreibung (ARTinvent)

Wir hoffen, unsere Informationen tragen dazu bei, die Diskussion zu diesem Thema wieder zu versachlichen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns das Thema weiterdiskutieren. Schreiben Sie uns Ihre Meinung bzw. Fragen unter www.spd-zusmarshausen.de.

Veröffentlicht am 22.01.2012

Hurra, die neue Hackschnitzel-Heizung ist da! – Eine Klarstellung!

Rechtzeitig zum Jahreswechsel war im Marktboten (Ausgabe vom 22.12.11) und anschließend in der AZ (27.12.11, Landkreisteil) und in der STADTZEITUNG (11.01.12) zu lesen, dass die neue Hackschnitzel-Heizung des Rathauses Zusmarshausen in Betrieb gegangen ist. Hurra, denke ich, die neue Hackschnitzel-Heizung ist nach hartnäckiger Arbeit im zuständigem Ausschuss und eines eigens gegründeten Arbeitskreises endlich Realität. Doch dann werde ich stutzig. Denn auf dem Foto über dem kurzen Text sind außer Herrn Reitmayer nicht etwa die Kollegen des Bau- und Umwelt-Ausschusses abgebildet, die sich seit Beginn der Beratungen am 30.07.09 für ein klimaschonendes und umweltfreundliches Konzept auf der Basis erneuerbarer Energien eingesetzt hatten. (Herr Völk war in der Beratungs- und Entscheidungsphase noch kein Mitglied des Bauamtes.) Nein, es sind jene drei Herren, die sich massiv gegen dieses Projekt gestellt hatten. Wenn es nach Herrn Bürgermeister Lettinger, Herrn Steppich und Herrn Kastner gegangen wäre, dann hätten wir jetzt eine neue Gastherme. Die Welt spricht von Klimawandel und Energiewende. Aber der 1. Bürgermeister von Zusmarshausen setzte auf einen fossilen Energieträger und auf die Firma Erdgas Schwaben. Das Motiv ist bis heute unklar. Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Erwin Kastner, und der Ortsvorsitzende der Freien Wähler, Robert Steppich, standen loyal zu ihrem Parteifreund und Bürgermeister Albert Lettinger und trugen jedes noch so absurde Argument gegen ein ökologisches Konzept mit. Und nun sind es diese drei Herrn, die sich in Zusammenhang mit der neuen Hackschnitzel-Heizung ablichten lassen. Sie hängen sich das grüne Mäntelchen um, ganz nach dem Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.
Und ich denke mir, hier ist einmal wieder, wie so oft im politischen Geschäft, die Moral und die Glaubwürdigkeit auf der Strecke geblieben.
Dr. Hippeli Susanne

Veröffentlicht am 15.01.2012

Die Zusser Walker mit Dr. Simone Strohmayr im Landtag

Eine Gruppe der Nordic Walker des TSV Zusmarshausen besuchte auf Vermittlung von Stefan Vogg mit der Landtags-Abgeordneten Dr. Simone Strohmayr Mitte Dezember den Bayerischen Landtag. An eine Plenarsitzung schloss sich eine zweistündige interessante Stadtrundfahrt an. Danach hatt die Gruppe noch die Möglichkeit, den Christkindlesmarkt in München zu besuchen. Es war für alle Teilnehmer ein rundum gelungener Tag.

Veröffentlicht am 15.01.2012

Antrag der Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum
auf Verbesserung der Lichtverhältnisse in Steinekirch, Im Holdergrund
und beim Fußweg vom Busbahnhof zur Karlstraße, entlang der Realschule.

Aufgrund berechtigter Hinweise von Bürgern aus Zusmarshausen und Steinekirch, beantragen wir für folgende Weg- und Straßenabschnitte die aktuellen Lichtver-hältnisse zu verbessern, um damit Gefährdungen und Ängste zu reduzieren.

Zusmarshausen:
Vom Busbahnhof zur Karlstraße führt zwischen Realschule und Netto-Markt vorbei ein wichtiger und gut frequentierter Fußweg. Der Weg ist in großen Teilen mit gedämpftem Licht beleuchtet. An der östlichen Ecke fehlt jedoch die Beleuchtung. Dies führt, insbesondere bei den weiblichen Fußgängern, zu Ängsten und Unsicher-heiten in diesem abgelegenen Teilstück. Dadurch wird dieser sehr attraktive Weg (direkte Verbindung in das Wohngebiet) letztlich doch ein großes Stück „unsicher“. Der Antrag ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass mit dem Nachtbus am Wochenende gewollt Jugendliche den öffentlichen Nahverkehr und nicht den PKW nutzen sollen.

Steinekirch:
Die Straße „Im Holdergrund“ verbindet über eine Treppe und Weg das Baugebiet / Straße „Am Sand“ mit dem Ort. Die Straße „Im Holdergrund“, wird von sehr vielen Schülern aber auch Erwachsenen genutzt, hat aber keinen Gehweg. Am Beginn der Straße - von der Dorfstraße aus - befindet sich auch keine Straßen-Beleuchtung. Gefahr-verstärkend kommt hinzu, dass durch die enge beidseitige Bebauung die Lichtverhältnisse zusätzlich beeinträchtigt sind. Dass die Einmündung zur Dorfstraße, aufgrund der bestehenden Straßenführung, insgesamt unübersichtich ist, ist bekannt.
Um wenigstens die Lichtverhältnisse für die Schüler und Straßenverkehrsteilnehmer zu verbessern, beantragen wir die Beleuchtung entsprechend auszubauen.
In einem weiteren Schritt ist zu prüfen, ob der Bau eines Gehwegs möglich ist.

Veröffentlicht am 07.01.2012

Antrag der Fraktion von SPD-Aktives Bürgerforum
Gemeinsamer Wahltermin für die Landtagswahl (mit Bezirkswahlen) 2013 und der Bundestagswahl 2013

Nachdem im nächsten Jahr die Bundes- und die Landtagswahl zeitlich zusammenfallen, wollen wir auch einen gemeinsamen Termin für die Wahlen.
Das spart Zeit und Geld.
Deshalb haben wir folgenden Antrag an den Gemeinderat gestellt:

Der Marktgemeinderat Zusmarshausen möge beschließen, dass sich der Land-kreis Augsburg und der Bezirk Schwaben dafür einsetzen, dass die im Herbst 2013 anstehenden Wahlen zum 17. Bayerischen Landtag und zum 18. Deutschen Bundestag an ein und demselben Wahlsonntag stattfinden.
Die Verwaltung der Marktgemeinde Zusmarshausen wird gebeten, abzuschätzen, in welcher Höhe Kosten für die Marktgemeinde und die örtlichen Wahlorgane bei einem gemeinsamen Wahltermin eingespart werden können und welche Vorteile beim Personalaufwand entstünden.

Begründung:
Nach den gesetzlichen Vorgaben müssen die nächsten Landtagswahlen – gleichzeitig die Bezirkstagswahlen – zwischen dem 1. September und dem 24. November 2013, die nächsten Bundestagswahlen zwischen dem 1. September und dem 27. Oktober 2013, je-weils an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag stattfinden.
Den Tag für die Wahl des Landtags setzt die Staatsregierung spätestens fünf Monate vor dem Wahltag fest. Die förmliche Festlegung erfolgt in der Regel spätestens neun Monate vor dem Wahltag, voraussichtlich nach der bisherigen Staatspraxis also ca. Ende 2012/Anfang 2013. Ein gemeinsamer Wahltermin für die Landtagswahl (mit Bezirkswahlen) und die Bundestagswahl ist nach den gesetzlichen Voraussetzungen nicht ausgeschlossen. Bereits in den Jahren 1994 und 1998 gab es hinsichtlich des Zusammentreffens von Bundestags- und Landtagswahlen Konstellationen, die der voraussichtlichen Situation im Jahr 2013 entsprachen.
Bei der Festsetzung des Termins für die Landtagswahl 2013 (mit Bezirkswahlen 2013) auf den Tag der Bundestagwahl 2013 könnte die pauschale Kostenerstattung an die Gemeinden sowie örtlichen Wahlorgane und die sonstigen Kosten, die – je nach den bei den einzelnen Wahlen bestehenden Ausgabenzuweisungen – beim Landeswahlleiter bzw. beim Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, bei den Wahlkreisleitern und beim Staatsministerium des Innern anfallen, für eine der beiden Wahlen grundsätzlich eingespart werden.
Die Kosten haben lt. Antwort der Staatsregierung auf eine schriftliche Anfrage des Landtags-abgeordneten Markus Rinderspacher bei der Landtagswahl 2008 (mit Bezirkswahlen 2008) EUR 13.903.014,25 und bei der Bundestagswahl 2009 EUR 11.443.815,37 betragen.

Veröffentlicht am 07.01.2012

Der Streitheimer Protest zur Umfahrung Adelsried war auch Thema im Augsburg-TV
>> siehe dazu den Link (linke Spalte klicken), dann unter "Streitheim" klicken,
es erscheint am unteren Ende der Aufstellung der entsprechende Link
> Im a-tv dann in der Suchfunktion "Schwaben kompakt 04.01.2012" suchen.
> Dann den Bericht über das Wirtshaus-Sterben starten, dahinter verbirgt sich der Bericht.

Viel spass

Veröffentlicht am 07.01.2012

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